DHB, HBL und HBF bilden Taskforce „Return to competition“

Der Deutsche Handballbund, die Liqui Moly HBL und die Handball Bundesliga Frauen haben die Taskforce „Return to competition“ eingerichtet. Die Experten suchen so Wege für den Leistungssport durch die Zeit der Corona-Pandemie.

Ziel sei es, den Spitzenhandball gemeinsam durch die Zeit der Corona-Pandemie zu führen, das Training wieder vollumfänglich aufzunehmen sowie den Spielbetrieb in den Bundesligen und auf Ebene der Nationalmannschaften zu starten.

Den Amateursport betreffend hatte der DHB vor geraumer Zeit das Positionspapier „Return to play“ veröffentlicht. Mit Hilfe eines acht Stufen umfassenden, von den zehn Leitplanken des DOSB flankierten Plans soll die Rückkehr in einen Spielbetrieb auch mit Zuschauern gelingen.

Über eine Umfrage hatten alle Vereine der HBL und HBF der Arbeitsgruppe ihren aktuellen sportlichen Status übermittelt. Auf der Agenda der AG stehen zum Beispiel für einen Ligaspielbetrieb zu klärende Fragen, die von Reisemodalitäten über den Kontakt der Mannschaften untereinander bis hin zu Zuschauerkonzepten reichen. Detailliert beschäftigt sich die AG auch mit Fragen der Hygiene unter den Aspekten Training, Wettkampf und Publikum. Dazu kommen Aufgabenstellungen der trainingswissenschaftlichen Logik und Versicherungsfragen.

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